Was verbindet den Llardana-Gletscher in den Pyrenäen, die Jugendherberge in Menzenschwand und das Haus 37 im Freiburger Stadtteil Vauban? Ein Orchester mit mehr als zwanzig Musiker*innen aus ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich. Den Name Llardana-Orchester bekamen sie von ihrem Dirigenten, dem Pianisten Albrecht Dammeyer. Einmal im Jahr, genauer gesagt an Pfingsten, trifft sich das Llardana-Orchester zu einem gemeinsamen Probenwochenende im Schwarzwald. Dabei spielen die Musiker*innen in voller Besetzung ein langes klassisches Werk und mit kleineren Ensembles mehrere kürzere Stücke ein.
Der große Auftritt findet traditionell am Pfingstmontagnachmittag im Stadtteilzentrum Vauban statt.
Bisher steht nur fest, dass als langes Stück Beethovens 2. Sinfonie in D-Dur gegeben wird.
Der Eintritt erfolgt auf Spendenbasis, zwischen den Stücken wird es eine Pause mit Getränkeverkauf geben.
In einfacher Sprache:
Das Llardana-Orchester ist ein Musik-Gruppe.
Die Musiker kommen aus Deutschland.
Sie kommen auch aus der Schweiz.
Und sie kommen aus Österreich.
Der Dirigent heißt Albrecht Dammeyer.
Ein Dirigent leitet die Musiker.
Albrecht Dammeyer spielt auch Klavier.
Das Orchester trifft sich einmal im Jahr.
Das ist an Pfingsten.
Pfingsten ist ein Feiertag.
Sie treffen sich im Schwarzwald.
Dort üben sie zusammen.
Sie spielen ein langes klassisches Musik-Stück.
Das Stück ist von Beethoven.
Beethoven war ein berühmter Komponist.
Am Pfingst-Montag gibt es ein Konzert.
Das Konzert ist im Stadt-Teil Vauban.
Der Eintritt kostet nichts.
Aber man kann spenden.
Zwischen den Musik-Stücken gibt es eine Pause.
In der Pause kann man Getränke kaufen.