Stadtteilzentrum Vauban

Cirque Intense aktuelle Klasse

Cirque Intense 8.0: Ich messe, also bin ich

Cirque Intense 8.0: Ich messe, also bin ich 837 540 Karin S

Stets im Vergleich. Bewertet, gemessen, optimiert.
Die Artist*innen von Cirque Intense stellen sich im Abschlussstück „Ich messe, also bin ich.“ den Fragen unserer Zeit: „Bin ich genug?“ „Wie viel Leistung zählt?“ „Wann reicht es eigentlich?“

Mit Akrobatik, Bewegung und den Mitteln des zeitgenössischen Zirkus entstand ein kraftvolles, energiegeladenes Stück über Druck, Selbstbild und gesellschaftliche Erwartungen – und darüber, sich davon nicht (nur) definieren zu lassen.

Das Stück ist der Abschluss des achten Jahrgangs von Cirque Intense und das Ergebnis eines intensiven Trainingsjahres voller persönlicher und gemeinsamer Entwicklung.

Ensemble: Lisa Bolliger, Emma Buddeberg, Tabea Helfert, Janosch Ott, Raphaela Rieder, Saskia Sauer
Künstlerische Leitung: Robert Eisele
Licht- und Tontechnik: Jana Schmiedt
Luftartistik: Isabelle Noël
Artistik: Robert Eisele, Nadia Marchenko
Theater: Ursula Hildebrand
Tanz: Karolin Stächele
Musik: Tilo Wachter

Cirque Intense ist ein Orientierungsjahr für Schulabsolvent*innen, die sich kreativ, künstlerisch und bewegungstechnisch mit Artistik, Theater, Tanz, Musik und Performance beschäftigen wollen. Dabei können sie herausfinden,  ob der Beruf Artist*in, Bewegungsdarsteller*in oder Zirkuspädagog*in der Richtige für sie ist.

Eintritt: Hutsammlung

Foto: Cirque Intense aktuelle Klasse

Einfache Sprache:

Die Künstler und Künstlerinnen von Cirque Intense zeigen ein neues Stück.
Das Stück heißt Ich messe, also bin ich.

Thema des Stücks

Das Stück fragt: Bin ich genug.
Es fragt auch: Wie viel Leistung zählt.
Und: Wann reicht es eigentlich.

Das Stück zeigt Akrobatik und Bewegung.
Es zeigt auch den modernen Zirkus.
Das Stück spricht über Druck und Selbstbild.
Es spricht über Erwartungen von der Gesellschaft.
Es sagt, man soll sich nicht nur durch diese Dinge bestimmen lassen.

Hintergrund

Das Stück ist der Abschluss vom achten Jahrgang von Cirque Intense.
Die Künstler und Künstlerinnen haben ein Jahr lang trainiert.
Sie haben sich persönlich und zusammen entwickelt.

Was ist Cirque Intense?

Cirque Intense ist ein Jahr für junge Menschen nach der Schule.
Sie lernen Artistik, Theater, Tanz, Musik und Aufführungen.
Sie üben sich in Bewegung und Kunst.
Sie finden heraus, ob sie Artist oder Bewegungs-Darsteller werden wollen.
Sie können auch Zirkus-Pädagoge oder Zirkus-Pädagogin werden.

Cirque Intense auf dem Alfred-Döblin-Platz 2024

Cirque Intense 8.0: Ich messe, also bin ich

Cirque Intense 8.0: Ich messe, also bin ich 1000 717 Karin S

Stets im Vergleich. Bewertet, gemessen, optimiert.
Die Artist*innen von Cirque Intense stellen sich im Abschlussstück „Ich messe, also bin ich.“ den Fragen unserer Zeit: „Bin ich genug?“ „Wie viel Leistung zählt?“ „Wann reicht es eigentlich?“

Mit Akrobatik, Bewegung und den Mitteln des zeitgenössischen Zirkus entstand ein kraftvolles, energiegeladenes Stück über Druck, Selbstbild und gesellschaftliche Erwartungen – und darüber, sich davon nicht (nur) definieren zu lassen.

Das Stück ist der Abschluss des achten Jahrgangs von Cirque Intense und das Ergebnis eines intensiven Trainingsjahres voller persönlicher und gemeinsamer Entwicklung.

Ensemble: Lisa Bolliger, Emma Buddeberg, Tabea Helfert, Janosch Ott, Raphaela Rieder, Saskia Sauer
Künstlerische Leitung: Robert Eisele
Licht- und Tontechnik: Jana Schmiedt
Luftartistik: Isabelle Noël
Artistik: Robert Eisele, Nadia Marchenko
Theater: Ursula Hildebrand
Tanz: Karolin Stächele
Musik: Tilo Wachter

Cirque Intense ist ein Orientierungsjahr für Schulabsolvent*innen, die sich kreativ, künstlerisch und bewegungstechnisch mit Artistik, Theater, Tanz, Musik und Performance beschäftigen wollen. Dabei können sie herausfinden,  ob der Beruf Artist*in, Bewegungsdarsteller*in oder Zirkuspädagog*in der Richtige für sie ist.

Eintritt: Hutsammlung

Foto: Karin Schickinger, Cirque Intense 2024 auf dem Alfred-Döblin-Platz

Einfache Sprache:

Die Künstler und Künstlerinnen von Cirque Intense zeigen ein neues Stück.
Das Stück heißt Ich messe, also bin ich.

Thema des Stücks

Das Stück fragt: Bin ich genug.
Es fragt auch: Wie viel Leistung zählt.
Und: Wann reicht es eigentlich.

Das Stück zeigt Akrobatik und Bewegung.
Es zeigt auch den modernen Zirkus.
Das Stück spricht über Druck und Selbstbild.
Es spricht über Erwartungen von der Gesellschaft.
Es sagt, man soll sich nicht nur durch diese Dinge bestimmen lassen.

Hintergrund

Das Stück ist der Abschluss vom achten Jahrgang von Cirque Intense.
Die Künstler und Künstlerinnen haben ein Jahr lang trainiert.
Sie haben sich persönlich und zusammen entwickelt.

Was ist Cirque Intense?

Cirque Intense ist ein Jahr für junge Menschen nach der Schule.
Sie lernen Artistik, Theater, Tanz, Musik und Aufführungen.
Sie üben sich in Bewegung und Kunst.
Sie finden heraus, ob sie Artist oder Bewegungs-Darsteller werden wollen.
Sie können auch Zirkus-Pädagoge oder Zirkus-Pädagogin werden.

Selbstlaut 2: etoll, Fritzroya, Andreas Fervers

Selbstlaut Freiburg II: in a loop – Andreas Fervers, Fitzroya, ettol

Selbstlaut Freiburg II: in a loop – Andreas Fervers, Fitzroya, ettol 851 315 Karin S

Andreas Fervers | Live-Elektronik
Fitzroya | Electro Rock&Folk
ettol | live looping

Andreas Fervers ist Komponist, Pianist und Live-Elektroniker. Seine Werke wurden von namhaften Dirigenten (u. a. Hans Zender, Peter Eötvös, Ingo Metzmacher, Arturo Tamayo, Manfred Schreier, Mark Foster) und Ensembles (u. a. Ensemble InterContemporain, Ensemble Modern, ensemble recherche, Ensemble Aventure, Pellegrini-Quartett, Stuttgarter Vokalsolisten) aufgeführt.
Seit 2020 rückt die Live-Elektronik ins Zentrum seiner künstlerischen Arbeit: Klavier, Komposition und elektronische Echtzeit-Klanggestaltung verschmelzen zu einer eigenständigen Performance-Sprache.

Fitzroya ist das musikalische Alter Ego von Juan Pablo Orrego Berríos, einem chilenischen Komponisten, Singer-Songwriter und Klangkünstler mit Wohnsitz in Freiburg im Breisgau. Seine Lieder verbinden Elemente aus Elektro, Rock und Folk und zeichnen sich durch tiefgründige Texte aus – überwiegend auf Spanisch –, die persönliche Erfahrungen, Wahrnehmungen, existenzielle Fragen, Liebe, Freundschaft und vor allem die Hoffnung auf ein friedliches Leben behandeln, unabhängig davon, ob es lang oder kurz ist. Fitzroya singt, spielt E-Gitarre und nutzt Drumcomputer sowie eine Loop-Station, um live seinen unverwechselbaren Klang zu erzeugen.

ettol ist das Loop Station Projekt der Sängerin und Musikerin Charlotte Kersting. Mit einer kleinen Loopstation (Boss RC202) werden Gesangs- oder auch Sprechspuren übereinander geschichtet und mit Effekten bearbeitet und dienen als Klangfläche für Melodien und Texte, die zumeist im Moment entstehen. Klanglich treffen poppige Mehrstimmigkeit und jazzige Melodien zeitweise auf eine Ästhetik experimenteller Elektronik, wo die Möglichkeiten der Maschine für Verzerrung, Umkehrung, Oktavieren, low-pass-filter, beat-repeat o.ä. ausgereizt werden. Punktuell ergänzt wird das Setup durch kleine Synthesizer oder eine Ukulele als weiteren Input.

Selbstlaut Freiburg entstand aus den Netzwerktreffen der Initiative Freie Musikszene Freiburg (IFMS) – und wird gemeinsam von den Aufführenden gestaltet und kuratiert. Die Szene spricht für sich selbst.

Tickets unter

Unterstützt vom Kulturamt der Stadt Freiburg

Einfache Sprache:

Andreas Fervers macht Musik.
Er schreibt Musik-Stücke.
Er spielt Klavier.
Und er macht elektronische Musik.

Viele bekannte Dirigenten haben seine Musik gespielt.
Dirigenten leiten ein Orchester.
Auch viele Musik-Gruppen haben seine Musik gespielt.

Fitzroya ist ein Künstler-Name.
Der echte Name ist Juan Pablo Orrego Berríos.
Er kommt aus Chile.
Jetzt lebt er in Freiburg.

Fitzroya macht verschiedene Musik-Arten.
Zum Beispiel: Elektro, Rock, Folk.

ettol ist ein Projekt von Charlotte Kersting.
Sie singt und macht Musik.
Sie benutzt eine Loop-Station.
Das ist ein Gerät für Musik.

Mit dem Gerät kann sie ihre Stimme aufnehmen.
Dann spielt das Gerät die Stimme immer wieder ab.
So entstehen neue Musik-Stücke.

Albrecht Dammeyer mit dem Llardana-Orchester

Pfingstkonzert mit dem Llardana-Orchester

Pfingstkonzert mit dem Llardana-Orchester 1500 828 Karin S

Was verbindet den Llardana-Gletscher in den Pyrenäen, die Jugendherberge in Menzenschwand und das Haus 37 im Freiburger Stadtteil Vauban? Ein Orchester mit mehr als zwanzig Musiker*innen aus ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich. Den Name Llardana-Orchester bekamen sie von ihrem Dirigenten, dem Pianisten Albrecht Dammeyer. Einmal im Jahr, genauer gesagt an Pfingsten, trifft sich das Llardana-Orchester zu einem gemeinsamen Probenwochenende im Schwarzwald. Dabei spielen die Musiker*innen in voller Besetzung ein langes klassisches Werk und mit kleineren Ensembles mehrere kürzere Stücke ein.

Der große Auftritt findet traditionell am Pfingstmontagnachmittag im Stadtteilzentrum Vauban statt.

Bisher steht nur fest, dass als langes Stück Beethovens 2. Sinfonie in D-Dur gegeben wird.

Der Eintritt erfolgt auf Spendenbasis, zwischen den Stücken wird es eine Pause mit Getränkeverkauf geben.

In einfacher Sprache:

Das Llardana-Orchester ist ein Musik-Gruppe.
Die Musiker kommen aus Deutschland.
Sie kommen auch aus der Schweiz.
Und sie kommen aus Österreich.

Der Dirigent heißt Albrecht Dammeyer.
Ein Dirigent leitet die Musiker.
Albrecht Dammeyer spielt auch Klavier.

Das Orchester trifft sich einmal im Jahr.
Das ist an Pfingsten.
Pfingsten ist ein Feiertag.
Sie treffen sich im Schwarzwald.

Dort üben sie zusammen.
Sie spielen ein langes klassisches Musik-Stück.
Das Stück ist von Beethoven.
Beethoven war ein berühmter Komponist.

Am Pfingst-Montag gibt es ein Konzert.
Das Konzert ist im Stadt-Teil Vauban.
Der Eintritt kostet nichts.
Aber man kann spenden.

Zwischen den Musik-Stücken gibt es eine Pause.
In der Pause kann man Getränke kaufen.

Franziska Braegger, Lou Poirier

Junges Programm: Geschichten von den First Nations – auf Deutsch und Französisch erzählt

Junges Programm: Geschichten von den First Nations – auf Deutsch und Französisch erzählt 998 566 Karin S

Franziska Braegger (Schweiz) und Lou Poirier (Kanada) erzählen ihre zwei Geschichten in zwei Sprachen: Mal auf Deutsch, mal auf Französisch verweben sie lebhaft und körperlich ihre Erzählungen, dass alle auch alles verstehen können. Dabei beziehen sie ihr Publikum mit ins Geschehen.

Die zwei Erzählungen haben ihre Wurzel bei den kanadischen First Nations und handeln von der Beziehung der Menschen zur Natur. „Das große Ballspiel“ erzählt vom scheinbar unlösbaren Konflikt zwischen den Tieren mit Flügeln und den Tieren mit Zähnen und findet auf überraschende Weise eine Lösung.

In „Der kleine Jakob“ muss ein Junge viel Mut aufbringen, damit er ein guter Pirat wird und die Meere beschützen kann. Er trifft sowohl auf gewaltige Mächte, gegen die er sich durchsetzen muss, als auch auf eine alte Frau, die mit einem Eimer voll Wasser und einer wichtigen Botschaft unterwegs ist.

Für Familien mit Kindern ab 7 Jahren

Tickets unter

Die Veranstaltung findet bei gutem Wetter auf dem Außengelände der Kita Wilde Mathilde (Nordseite, d.h. rechts ums Haus herum gehen) und bei schlechtem Wetter im Saal A vom Haus 37 statt.

Franziska Braegger, geboren in St. Gallen, Schweiz, arbeitet als Schauspielerin und Theaterpädagogin, 1998 gründete sie zusammen mit Len Shirts das Theater R.A.B.

Lou Poirier, geboren in Québec, Kanada, arbeitet als Schauspielerin, Tänzerin, Choreografin, zwischen Theater, Tanz, Poetry Slam und Akrobatik

Fotos: Braegger, Poirier

In einfacher Sprache:

Franziska Braegger kommt aus der Schweiz.
Lou Poirier kommt aus Kanada.
Sie erzählen Geschichten.
Sie sprechen Deutsch und Französisch.

Die Geschichten sind von den First Nations.
Das sind die Ureinwohner von Kanada.
Die Geschichten handeln von Menschen und Natur.

Die erste Geschichte heißt:
Das große Ballspiel.
In der Geschichte streiten sich Tiere.
Die Tiere mit Flügeln streiten mit den Tieren mit Zähnen.
Am Ende finden sie eine Lösung.

Die zweite Geschichte heißt:
Der kleine Jakob.
Jakob ist ein Junge.
Er will ein Pirat werden.
Er will die Meere beschützen.

Jakob trifft starke Gegner.
Er trifft auch eine alte Frau.
Die Frau hat einen Eimer Wasser dabei.
Sie hat auch eine wichtige Botschaft.

Haus 37 vor 25 Jahren und heute

25 Jahre Haus 37 – Stadtteilzentrum Vauban

25 Jahre Haus 37 – Stadtteilzentrum Vauban 950 654 Karin S

Am 24.07. genau vor 25 Jahren fand die konstituierende Sitzung zur Gründung des Stadtteilzentrum Vauban 037 e.V. statt. Dieses Jubiläum wollen wir gebührend feiern.

Das Programm:

Haus 37

07:30 – 11:00 Uhr Morgenprogramm
  • 07:30 – 08:45 Uhr Raum der Stille e.V.: Yoga für Alle (Bertram Schütze)
  • 09:00 – 10:00 Uhr Raum der Stille e.V.: Qi Gong (Agota Hölzl-Kiss)
  • 10:00 – 11:00 Uhr Raum der Stille e.V.: Yoga auf dem Stuhl (Olaf Greifzu)

14:00 – 18:00 Uhr familienfreundlicher Tag der offenen Tür

  • 14:00 – 14:15 Uhr Saal A: Start zum Tag der Offenen Tür
  • 14:00 Uhr Saal B Stadtteilverein Vauban e. V.: Filme & Fotos
  • 14:00 Uhr Familienzentrum Lindenblüte: Kaffee und Kuchen
  • 14:15 Uhr ECPAT Deutschland e.V.: Arbeitsgemeinschaft zum Schutz der Kinder vor sexueller Ausbeutung (ECPAT) bietet Mitmachaktionen für Kinder und Erwachsene zum Thema ‚Kinderrechte stärken‘.
  • 14:00 Uhr Kinderabenteuerhof Freiburg e. V.: Die Verwaltung des Kinderabenteuerhofs stellt seine offene und inklusive Kinder- und Jugendarbeit mit festen Angeboten der Tages- bzw. Ferienbetreuung vor.
  • 15:00 Uhr AK Kunst Vauban: Offenes Atelier – Gestalten mit Farbe, Papier und Kleister.
    Groß und Klein sind herzlich eingeladen im Atelier vorbei zu schauen und kreativ
    zu werden. Material vorhanden, keine Vorkenntnisse.
  • 15:00 – 15:30 Uhr Raum der Stille e.V.: Sinne aktivieren, Sommer genießen (Franziska Rief)
  • 17:00 – 17:30 Uhr Raum der Stille e.V.: Atem-Meditation (Doris Müller)

 

Alfred-Döblin-Platz

14:00 – 18:00 Uhr sorgen für das leibliche Wohl
  • JuKS Vauban: Deine Waffel, dein Gusto
  • Restaurant Süden: Sommerlounge
  • Cafè Limette: Eis
Die Künstler*innen Rita, Anita, Nils

Die Künstler*inne Rita, Anita, Nils

14:30 bis 17:30 Uhr Straßenkunst für Kinder und Erwachsene

  • 14:30 – 14:50 Uhr Anita Bertolami: Transfiguro
  • 15:15 – 15:40 Uhr Rita Bückert: Madame Buqu
  • 16:00 – 16:45 Uhr Nils Müller: NilyNils-Show
  • 17:00 – 17:20 Uhr Anita Bertolami: Transfiguro

 

Große Jubiläumsfeier

18 Uhr Haus 37, SAAL A

Häppchen

  • Sekt und Häppchen
  • Bilder & Reden
  • Improtheater Ensemble RA!RA!RA!
  • S.U.S.I-Chor

 

Ausklang BAR & MUSIK

 

Selbstlaut Freiburg I: Lecorbabe, Leaves, Kiedaisch

Selbstlaut Freiburg I: Dreisam, Zweisam, Einsam – von Tasten, Saiten und Platten

Selbstlaut Freiburg I: Dreisam, Zweisam, Einsam – von Tasten, Saiten und Platten 1000 370 Karin S

Die Freie Musikszene Freiburgs ist vielfältig und innovativ – und macht sich bemerkbar. Selbstlaut Freiburg ist die neue Konzertreihe von und für die Freie Musikszene. An vier Abenden (26.04., 14.06., 04.10. und 06.12. um 18 Uhr) kommen jeweils drei Protagonist*innen aus drei Genres zusammen und präsentieren sich und ihre Musik – stellvertretend für all die Musikschaffenden, die diese Stadt klingen lassen.
Die Reihe ist ein Ort für Begegnung und Austausch, und vor allem: ein Zeichen, dass die Szene lebt und leuchtet. Die Musikschaffenden öffnen ihre Klangwelten für ein neugieriges Publikum – und machen dabei auch auf ihre Situation aufmerksam: Spiel- und Arbeitsorte verschwinden, Kürzungen im Kulturbereich treffen die Musikszene hart. Das lassen wir nicht ungehört.
Selbstlaut Freiburg entstand aus den Netzwerktreffen der Initiative Freie Musikszene Freiburg (IFMS) – und wird gemeinsam von den Aufführenden gestaltet und kuratiert. Die Szene spricht für sich selbst.

Lecorbabe – Klavier (Klassik)
Larissa Leaves – Ukulele (Pop)
Michael Kiedaisch – Marimbaphon, Vibraphon (Jazz)

Der Pianist und Komponist Korbinian Pflug tritt unter dem Namen Lecorbabe auf und verbindet neoklassische Elemente mit der Weite und Emotionalität von New Age. Mit feinem Gespür für Klangfarben und Atmosphäre erschafft er Solo-Piano-Stücke, die zum Innehalten einladen und intensive Stimmungen hörbar machen.
Instagram: www.instagram.com/lecorbabe; soundcloud: https://soundcloud.com/lecorbabe

Larissa Leaves ist perkussive Ukulele-Spielerin, die in ihren instrumentalen Kompositionen rhythmische Impulse aus verschiedenen Weltregionen verbindet. Dabei eröffnet sie Klangräume mit einer Spielweise, bei der Saiten, Korpus und Effekte gleichermaßen zum Einsatz kommen. Als Autodidaktin spielt sie in unterschiedlichen, diversen Formationen und widmet sich mit großer Leidenschaft den rhythmischen Erweiterungen der Ukulele – einem oft unterschätzten Instrument. Sie wurde 2025 mit dem Titel „International Ukulele Player of the Year“ bei den jährlichen Ukulele Awards ausgezeichnet.
linktree: https://linktr.ee/larissa.leaves; Insta: www.instagram.com/larissa.leaves

Michael Kiedaisch (Percussion, Vibraphon, Marimba) bewegt sich als Musiker im Spannungsfeld zwischen Jazz, Neue Musik und Freier Improvisation. Dazu gehören Kompositionen für Ballett, Hörspiel, Theater. Er ist Mitglied bei open music (www.open-music.eu), Jazz am Schönberg (www.jazzamschoenberg.de), Mehrklang. Außerdem verwirklicht er eigene Projekte, CD-, Radioproduktionen, Tourneen, Konzerte, Europa, Asien, Mexico…
www.michaelkiedaisch.de

Fotos (c) Ronny Barthel / Lecorbabe / Michi Meier

Ein Projekt der Initiative Freie Musikszene Freiburg (IFMS e.V.), gefördert durch das Kulturamt Freiburg.

Tickets unter

Aktionskreis Kunst Vauban

Ausstellung AK Kunst Vauban 2026

Ausstellung AK Kunst Vauban 2026 1000 561 Karin S

Über zwei Tage – jeweils von 11 bis 18 Uhr – veranstaltet der AK Kunst Vauban seine diesjährige Ausstellung in den Sälen vom Haus 37.

Logo AK Kunst Vauban

Vernissage: Am Samstag um 11.00 Uhr findet die Vernissage statt mit Livemusik von Annette Wiedemann am Klavier und Clemens Müller Haser an der Querflöte.

Ausstellende Künstler*innen: Eva Maria Berg, Annette Burrer, Martin Felber, Lutz Goebel, Yvonne Haser, Christel Jax, Eva Nussbaum, Anja Oschwald, Ulrike Schubert

Der Aktionskreis Kunst Vauban e.V. freut sich über Euren Besuch!

Der Eintritt ist frei.

 

Schere, Stein, Papier

Junges Programm: Schere, Stein, Papier (Tanz-Performance)

Junges Programm: Schere, Stein, Papier (Tanz-Performance) 1262 703 Karin S

… ist ein spielerisches Tanzduett eingebettet in einer Fantasielandschaft aus Papier. Im Mittelpunkt des Stückes steht das Spielen. Neben dem konkreten Spielen von Schere, Stein, Papier, bewegen sich die Tänzerinnen im Laufe des Stückes in von ihnen gestalteten Fantasiefiguren. Es entstehen unbekannte Wesen deren Bewegungssprache voller Überraschungen steckt. Während der Vorstellung erlebt das Publikum einige Teile des Stücks mit geschlossenen Augen. Schere, Stein, Papier ist eine Hommage an das innere Kind und erinnert uns daran, wie wichtig es ist, zu spielen …

Tanzperformance mit Heike Schuster (freischaffende Tänzerin) & Maija Ripatti (finnische Tänzerin und Kunstschaffende)

Für Familien mit Kindern ab 4 Jahre

Leichte Sprache:

Das Stück zeigt ein Tanz-Duett.
Die Tänzerinnen tanzen in einer Fantasie-Landschaft aus Papier.

Das Spiel im Mittelpunkt.
Das Stück zeigt das Spielen.
Die Tänzerinnen spielen Schere, Stein, Papier.
Sie bewegen sich wie Fantasie-Figuren.
Die Figuren sind unbekannt und überraschend.

Das Publikum erlebt das Stück.
Das Publikum sieht das Stück mit offenen und geschlossenen Augen.
Das Stück erinnert an das innere Kind.
Es zeigt, wie wichtig das Spielen ist.

Frauenchor Vauban Vokal

VAUBAN VOKAL: Lieder aus dem Norden (Chorkonzert)

VAUBAN VOKAL: Lieder aus dem Norden (Chorkonzert) 1500 699 Karin S

Der Frauenchor Vauban Vokal unter der Leitung von Almut Schuster präsentieren ihr Programm „Norden“ – Chormusik aus Skandinavien und anderen nördlichen Gefilden.

Foto: Karin Schickinger

Leichte Sprache:

Der Frauen-Chor heißt Vauban Vokal.
Almut Schuster leitet den Chor.

Der Chor singt Lieder aus dem Norden.
Die Lieder kommen aus Skandinavien.
Skandinavien ist im Norden von Europa.
Der Chor singt auch Lieder aus anderen nördlichen Orten.

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